Über dieses Blog

Auf meinen persönlichen Wunsch installierte GötterGatte (GöGa ) aka Linux Experte (in Training) aka mein Persönlicher Supporter Ubuntu auf meinem Laptop. Jetzt versuche ich klarzukommen.

Er beschäftigt sich ja schon länger mit der Thematik. Im Gegensatz zu mir weiss er meist, was zu tun ist, oder wonach er suchen muss. Er löst Computerprobleme im Gegensatz zu mir souverän. Das geschieht nicht immer auf Anhieb, manchmal muss er auch ein wenig recherchieren. Spätestens nach ein Paar Tagen sind die Probleme meist behoben.

Workarounds…

Ich bin mehr so der Workaround Mensch. Wenn es nicht sein muss, löse ich keine Computerprobleme. Solange es einigermassen geht. Es gehtht meistens. Oft ist es Mühsam, aber es geht. Irgendwie.

Meist denke ich, dass ich etwas tun sollte, es aber beim nächsten Mal dann lösen werde. Beim nächsten Mal will ich dann auch einfach nur zielorientiert Ergebnisse sehen, und der Task ist wieder verschoben. Wenn ich Glück habe, kümmert sich dann Thomas drum. Ist dies der Fall habe ich meist kurz ein schlechtes Gewissen, versuche besonders lieb zu schauen, bin sehr dankbar, und das Problem hat sich erledigt. So richtig selbstständig fühle ich mich dabei allerdings nicht.

Lernen ging auch schon leichter…

Obwohl ich ja nicht unbedingt alt bin, mit meinen nochnichtganz dreissig Jahren, merke ich deutlich, dass Neues nicht mehr so leicht ins Hirn gespeichert wird. Die Zeiten von „einmal gesehen, gespeichert“ scheinen vorbei zu sein. Wenigstens wenn es um Computersachen geht. Ich steh da wie der Esel am Berg und bin immer wieder mit den gleichen Fragen konfrontiert.

Das ist mühsam. Vor allem wenn ich Thomas immer wieder die gleichen Dinge frage… Ich weiss das sehr gut, weil ich mit meiner Schwiegermama (zu der ich ja sonst ein sehr gutes Verhältnis habe) schon öfters geschimpft habe, sie soll nicht immer wieder den gleichen Mist das Gleiche fragen und dass ich ihr gerne helfe, wenn ich sehe, dass sie sich Mühe gibt, das erklärte in irgendeiner Form zu notieren/ speichern/ memorisieren. Sie tut es nicht und fragt dann einfach wieder. Dabei bin ich mir sicher, dass sie nicht immer fragt, sondern oft innerlich seufzt und sich denkt:“Ich frage nicht…“

Das Versprechen

Deshalb gelobe ich feierlich- bei wem auch immer- fortwährend zu lernen, die Arbeit des Supporters zu ehren und nicht immer wieder von neuem mit den selben Problemen zu nerven. Ich werde mein Bestes geben, unaufhörlich und unermüdlich Fortschritte zu machen und nicht aufgeben, bevor ich nicht die volle Kontrolle über mein Ubuntu erlangt habe einigermassen klar komme.

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